Marie biss sich auf die Unterlippe.
Nein, man konnte es nicht anders sagen. Keine Umschreibung möglich. Peinlich, peinlich. Aber man konnte nicht drum herum reden. Sie war einfach unglaublich scharf auf Sex. Kurz blickte sie zu den Männern, dann schloss sie die Augen und warf den Kopf in den Nacken. Ihre volle Löwenmähne schwang herum. Gleich würde sie einen Schritt machen, den sie besser nicht machte. Ihr Verstand wusste das. Sie wusste das. Trotzdem konnte sie nicht anders. Ihr Verstand hatte längst die Macht, vernünftige Entscheidungen zu treffen, verloren. Also dann.
Mit der linken Hand griff sie an ihren Ausschnitt und zog das enge Top nach unten, wobei beinahe ihre Sonnenbrille weggerutscht wäre, die sie in den Ausschnitt geklemmt hatte. Fasziniert schaute Marie auf ihre runden Brüste, die im Halbdunkel unglaublich verrucht aussahen.
Zwei oder drei Zentimeter noch. Auf einmal lagen ihre Brüste frei. Einen BH trug sie nicht. Ihre Titten waren auch ohne BH perfekt. Das fanden die Männer wohl auch, denn ein leises Murmeln kam aus ihren Kehlen. Plötzlich drehte sich in ihrem Kopf alles, aber jetzt gab es kein Zurück mehr. Marie atmete tief ein.
Ihre Finger strichen abwechselnd über die harten Nippel und glitten an den Rundungen ihrer Brüste entlang. Herrlich voll sahen sie aus. Klar, wenn sie  durch durch das Top nach oben geschoben werden, dachte Marie.
Wirklich, ihre Brüste konnten sich sehen lassen. Marie schloss die Augen. Fest bohrte sie ihre Fingernägel in das straffe Fleisch und stöhnte auf.
More coming soon …